Häufig gestellte Fragen zum Geldspiel
Die wohl wichtigste Änderung ist die Zulassung von Online-Glücksspielen. Die Kernaussage ist, dass Anbieter, die bereits ein physisches Casino betreiben, auch im Internet zugänglich sein dürfen. Das ist eine begrüßenswerte Entwicklung, auch aus Sicht der Spielsüchtigen!
Marktöffnung für Online-Geldspiele
Casinos und Lotterien müssen Betroffene nicht nur sperren, sondern auch in einem neuen zentralen Register erfassen. Ziel des Schweizer Bundesrates war es, ein modernes Geldspielgesetz zu verabschieden. Einerseits wollte man damit den Geldspielmarkt in der Schweiz regulieren, andererseits sollten die Konsumenten ausreichend Schutz vorfinden.
Das war zumindest die Intention des Gesetzgebers, der so ein weiteres finanzielles Loch stopfen wollte. Ob der Plan aufgeht, wird man wohl erst dann erkennen, wenn ein Grossteil der insgesamt 21 Spielbanken im Internet seine Dienste anbietet. Die Schweiz hat sich grundsätzlich dazu entschlossen ausländische Anbieter aus seinem Markt auszuschliessen. Übermittelt oder verbreitet, qualifiziert demnach für steuerliche Zwecke meilleurs casinos en ligne suisse als Medienunternehmen. Die Provider werden einzig angewiesen, Seiten zu sperren, die sich auf der offiziellen Sperrliste befinden.
Schweizer Glücksspielgesetz: Aktuelle Regelungen 2025
Eine eigene Abgabe für die Finanzierung dieser Aufgaben ist im Geldspielgesetz Schweiz jedoch nicht vorgesehen, denn der Bundesrat sah dafür keine Möglichkeit einer verfassungskonformen Umsetzung. Die Schweiz hat vor einigen Jahren die gesetzliche Basis für Glücksspiele neu geregelt. Das Geldspielgesetz fasst die bis dahin geltenden zwei Gesetze für Casinos und Lotterien zum Geldspielgesetz Schweiz zusammen.
- ✔️️ Online Sportwetten finden Spieler bei Swisslos und der Loterie Romande.
- Sie prüft die Konzessionsgesuche und die Gesuche für Konzessionserweiterungen für die Online-Durchführung von Spielbankenspielen.
- Gegen das Gesetz ergriffen verschiedene Kreise das Referendum.
- Die Begleitgruppe wird weiter in die Arbeiten involviert.
- Auch hier erhöht sich der Steuersatz für jede weitere Million um 0,5% bis zu einem Maximum von 80%.
Verrechnungssteuerliche Behandlung von Gewinnen gemäss Geldspielgesetz (BGS)
Diese sind genauso wie die physischen Casinos der Konzessionspflicht unterstellt. Es gilt der Grundsatz, dass kein Süchtiger spielen darf, auch nicht online. Die Anbieter von Online-Spielen müssen, wie die Spielbanken- und Grossspielanbieter, die interkantonalen Lotterien und Sportwetten, Spielsüchtige sperren. Das ist besonders wichtig, denn mit wenigen Klicks kann man sehr viel Geld verspielen. In der Schweiz leben einige professionelle Poker-Spieler. Sie sind darauf angewiesen, an internationalen Online-Turnieren mitspielen zu können.
Es wird sich zeigen, ob das Spiel tatsächlich sicherer wird. März 2012 haben rund 87 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und alle Kantone einem neuen Verfassungsartikel über Geldspiele zugestimmt (Artikel 106 Absatz 1 BV). Dieser verleiht dem Bund die Gesetzgebungskompetenz in diesem Bereich. Auf dieser Grundlage hat das Parlament im September 2017 mit deutlicher Mehrheit das neue Geldspielgesetz (BGS) verabschiedet.
Nur Casinos, die von der Eidgenössischen Spielbankenkommission eine A-Lizenz erhalten haben, dürfen Online-Spiele anbieten. Diese Online-Casinos werden als Grand Casinos bezeichnet und müssen ein Einzugsgebiet von mehr als einer Million Einwohner haben, um eine A-Lizenz zu erhalten. Schweizer Casinos, die nur über eine B-Lizenz verfügen, dürfen keine Online-Glücksspiele anbieten.
Über die im letzten Punkt notwendigen Definitionen wird sich die Rechtsprechung kaum einigen können. Und es stellt sich die Frage, wie die gesetzliche Grundlage letztlich aussehen wird. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise mit dem Online-Glücksspiel geht. Für die Gesetzgebung im Bereich der Geldspiele ist das Bundesamt für Justiz zuständig. Neu können kleine Pokerturniere ausserhalb von Casinos kantonal zugelassen werden.
Ja, eine Konzession nur für Online-Spielbankenspiele sieht das Gesetz nicht vor. Wer eine Konzession hat, kann aber auch Online-Spiele anbieten, wenn er eine Erweiterung der Konzession beantragt. Um eine Spielbanken-Konzession können sich im Rahmen der nächsten Konzessionsvergabe, alle bewerben.
Verschiedene Kreise haben gegen das neue Gesetz das Referendum ergriffen. Juni 2018 hat sich die Bevölkerung mit fast 73 % der Stimmen für das neue Geldspielgesetz ausgesprochen. Es ist zusammen mit den dazugehörigen Verordnungen am 1. Ausländische Onlinecasinos und Sportwetten sind neu in der Schweiz verboten.
Gewinne aus Lotterien sind bis zu 1.000 Franken steuerfrei, das gilt auch für Sachpreise und Gewinne aus ausländischen Spielen. Glücksspiele wie Roulette, Black Jack und Spielautomaten sind in der Schweiz nur in Casinos erlaubt. Diese benötigen für eine legale Durchführung eine Konzession, ausgestellt durch den Bundesrat.
Mit dem neuen Spielbankengesetz wurden auch die Kantone zu neuen Massnahmen verpflichtet. Dazu gehört die Schaffung von Beratungs- und Behandlungsangeboten für Spielsüchtige. Diese Angebote sollen die von den Casinos ausgehenden Gefahren und die damit verbundenen Casinospiele umfassend beleuchten. Von besonderem Interesse wird sein, zu welchen Ergebnissen die neuen Maßnahmen führen.
Die Kantone verfügen weiterhin für Prävention und Beratung über die Spielsuchtabgabe von jährlich rund 4,5 Mio. Die Evaluation des Geldspielgesetzes wurde im November 2024 an ein externes Evaluationsunternehmen vergeben. Die Arbeiten haben Ende 2024 begonnen und dauern bis Anfang 2026 an. Die Begleitgruppe wird weiter in die Arbeiten involviert. Der Bundesratsbericht zur Evaluation wird voraussichtlich in der 2. Gleichzeitig hat der Gesetzgeber darauf geachtet, den Spielerschutz für die Schweiz auszubauen.
Dort bestätigt man seine Volljährigkeit, gibt seine Personalien an und weist die Identität nach. ✔️️ Poker, Blackjack und Roulette können nun in der Schweiz auch online gespielt werden. Entsprechende Angebote sind jedoch nur dann legal, wenn sie von Spielbanken mit einer erweiterten Konzession kommen.
Dabei darf allerdings nicht viel Geld im Umlauf sein. Wer Wetten organisiert, darf keine Teilnahmegebühren oder Unkostenbeiträge kassieren. Alle Wetteinsätze müssen an die Spieler zurückfliessen. ✔️️ Online Sportwetten finden Spieler bei Swisslos und der Loterie Romande. Diese haben neben Pferdewetten auch Livewetten im Programm, bei denen man auch im laufenden Spiel noch Wetten platzieren kann. Viele Schweizer Casinos haben Vereinbarungen mit ausländischen Unternehmen.
Darüber hinaus existieren 8.270 Verkaufsstellen für Lotterien. Historisch betrachtet gab es in der Schweiz seit dem Jahr 2012 zwei Gesetze, die Geldspiele geregelt haben. Mit einem Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls“ führte der Bundesrat diese beiden Gesetze zum neuen Geldspielgesetz Schweiz zusammen. Nun regelt dieses sowohl die Casinos als auch die Lotterien.
Das ist ein großer Schritt, denn vorher waren OnlineCasinos in der Schweiz praktisch nicht existent. Die Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK ist nun zuständig für die Vergabe dieser Lizenzen. Das Jahr 2019 markierte einen Wendepunkt in der Schweizer Glücksspielbranche. Mit dem Inkrafttreten des neuen Bundesgesetzes über Geldspiele wurde das digitale Zeitalter endlich auch für OnlineCasinos eingeläutet. Zuvor war das Glücksspiel durch das Bundesgesetz über Glücksspiele von 1998 streng reguliert, und OnlineGlücksspiele waren praktisch verboten.
Im folgenden Artikel finden Sie alle Details zum Geldspielgesetz. Das BGS erlaubt neu die bisher verbotene Durchführung von Online-Spielbankenspielen. Die konzessionierten Spielbanken können um eine Erweiterung ihrer Konzession ersuchen. Gegen das neue Geldspielgesetz haben verschiedene Kreise mit Unterstützung von grossen ausländischen Geldspiel-Unternehmen das Referendum ergriffen.